Schlagwort: Rezepte

Rhabarber-Sirup

Rhabarber-Sirup

So mache ich Rhabarber-Sirup:

Rhabarberstängel (Menge nach Belieben) kleinschneiden,

mit etwas Wasser zum Kochen bringen

und weich köcheln (dauert nicht lange).

Dann sehr fein pürieren und mit etwas Bio-Zucker abschmecken.

Ich nehme nur soviel Zucker, dass die „Sauerspitze“ (oder wie immer das richtig heißt) abgemildert wird. Der Sirup wird davon nicht süß!

Dann aufkochen, in Flaschen abfüllen und fest verschliessen.

Servieren wahlweise mit eisgekühltem Sprudel oder auch mit einem guten

Winzersekt. SEHR lecker!

Junger Löwenzahn auf Toast

Loewenzahn

Junger Löwenzahn auf Toast

(von Regina Probst, Bad Hönningen)

 

Ein großes Sieb voll junger Löwenzahnblätter

Knoblauch nach Belieben

Olivenöl

Toast

Zitronensaft

Salz          

 

Knoblauch hacken und im Olivenöl sanft anbraten. Geputzte Löwenzahnblätter hinzugeben und zusammenfallen lassen. Dünsten, bis alles weich ist. Mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Auf geröstetem Toastbrot servieren.

——————————–

Wilder Löwenzahn enthält zahlreiche Bitterstoffe, die den Körper in seiner Funktion unterstützen. Besonders im Frühjahr ist eine Kur mit Löwenzahn das Mittel der Wahl, um vor allem der Leber beim Entgiften zu helfen. Ich kaue dazu am Morgen, bevor ich etwas anderes zu mir nehme, 1-2 Blättchen Löwenzahn. Und schon habe ich meinem Körper etwas Gutes getan. Easy!

Radieschen-Suppe

Radieschen-Suppe

So mache ich Radieschen-Suppe:
(Rezept für eine Person)

1 Bund Radieschen mit Grün
1 Knoblauchzehe
1 Schalotte
1 dicke Kartoffel
Öl zum Anbraten
½ Teelöffel Vadagam (Vadouvan) oder
Feine Würzpaste
von der Genießermanufactur
Wasser nach Bedarf (ca. 500 ml)
1 Stich Butter
Salz, Pfeffer, nach Belieben

Für die Radieschen-Suppe Schalotte und Knoblauchzehe putzen,klein hacken und in einemTopf mit dem Öl leicht anbraten. Ge-
schälte und gewürfelte Kartoffel hinzufügen, anbraten, dann
das geputzte Radieschengrün und die geputzten und gewürfel- ten Radieschen zugeben und kurz andünsten. Vadagam und
Wasser hinzufügen und alles kochen, bis es weich ist. Pürieren, vorsichtig nachwürzen, mit einem Stich Butter binden und mit
Baguette oder Toast servieren.

Holunderblütensirup

Holunderbluetensirup

Holunderblütensirup ist für mich im Sommer zusammen mit Sprudelwasser eine wunderbare Erfrischung. Ich mache ihn so:

15 – 20 Holunderblüten
1 Liter Wasser
1 Kilo Bio-Zucker
5 Bio-Zitronen

Die Holunderblüten schneiden und die kleinen Tierchen, die dort wohnen abschütteln. Zitronen in Scheiben schneiden. Wasser und Zucker aufkochen und rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Etwas abkühlen lassen. Dann die Holunderblüten und die Zitronen in die Flüssigkeit geben. Mit einem Holzkochlöffel täglich umrühren, dabei die Zitronen immer etwas auspressen.
Nach ca. 5 Tagen durch ein sehr feines Sieb geben. Die Flüssigkeit erneut aufkochen, 1-2 Minuten sprudelnd kochen lassen. Dann sofort in Flaschen füllen (ich nehme die mit Bügelverschluß) und fest verschließen.

Wieder was gelernt

Nuetzlingsbehausung

Wieder was gelernt

von Natalie Fassmann, die sich im vorliegenden Heft mit Erbsen beschäftigt. Nämlich, dass man Erbsen auch sehr dicht säen und die jungen Triebe dann nutzen kann. Sie sollen wie Zuckerschoten schmecken. Das werde ich doch gleich mal ausprobieren. Dann nochmal Dirk Mann. Er hat mir in dem Artikel „Vom Gartenraum zum Gartentraum“ das Vertrauen wieder gegeben, dass mein Garten irgendwann einmal doch meinen Vorstellungen von Freiheit, Freizeit und Augenweide entsprechend wird. Es braucht nur Geduld. (GartenFlora 6/2018)